Unser Referenzbericht mit YourEvent

Aus der Praxis – für die Praxis.

Blick von oben über die Bildschirme und Mischpulte der Event-Techniker in einen großen, blau beleuchteten Veranstaltungssaal mit zahlreichen Menschen vor einer Bühne.
Ein lächelndes Selfie von Mario Klein mit blauer Brille, Schal und einem Messe-Lanyard der „prolight+sound“, im Hintergrund ein moderner Außenbereich mit Messebesuchern.

Wie interaktive Touch-Stelen Veranstaltungen und Empfangsbereiche aufwerten

Interaktive Präsentationen gehören für Mario Klein, Inhaber von YourEvent e.K., seit vielen Jahren zum Veranstaltungsgeschäft. Sein Ziel ist es, Besuchern Informationen auf eine Weise bereitzustellen, die neugierig macht und zum Entdecken einlädt – statt sie aktiv ansprechen zu müssen.

Als die bisherigen Lösungen aus klassischen Displays und provisorischen Konstruktionen diesen Anspruch nicht mehr erfüllten, machte er sich auf die Suche nach einer professionelleren Alternative.

„Ich finde es schlimm, an einem Messestand stehen zu müssen und Leute anzusprechen. Dann ist irgendwas falsch gelaufen.“

Eine moderne Touch-Stele sollte genau das übernehmen: Aufmerksamkeit erzeugen, Besucher intuitiv durch Inhalte führen und gleichzeitig einen hochwertigen Eindruck hinterlassen.

Warum fiel die Wahl auf diliton?

Bei seiner Recherche stieß Mario Klein auf die Touch-Stelen von diliton. Schon der erste Eindruck überzeugte ihn.

Neben dem modernen Design spielte vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle. Hochwertige Lösungen gibt es viele – oftmals jedoch zu deutlich höheren Preisen. Für ihn musste die Investition wirtschaftlich sinnvoll bleiben, ohne bei Qualität oder Optik Kompromisse einzugehen.

Mindestens genauso wichtig war jedoch der persönliche Kontakt.

Bereits bei den ersten Gesprächen hatte er das Gefühl, mit einem zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten, der schnell reagiert und pragmatische Lösungen findet.

„Ich zahle auch lieber mal hundert Euro mehr, wenn ich weiß, der Partner stimmt.“

Große Preisvergleiche führt er deshalb nur selten durch. Viel entscheidender sei für ihn, dass er einen Ansprechpartner hat, der erreichbar ist, Entscheidungen treffen kann und die Produkte bis ins Detail kennt.

Ein freistehendes, weißes Touch-Terminal mit ausgeschaltetem Bildschirm in einem hellen Raum vor einem Infoplakat zum FGK-Markenkern.

Warum überzeugen die Touch-Stelen im Arbeitsalltag?

Neben der Zusammenarbeit überzeugte Mario Klein vor allem die Qualität der Touch-Stelen selbst. Besonders das stabile Metallgehäuse vermittelt ihm den Eindruck einer langlebigen Lösung.

„Das Metallgehäuse ist halt immer fein. Plastik ist schön und leicht, hilft mir aber nichts, wenn es irgendwann auseinanderfällt.“

Auch der technische Aufbau hinterließ einen positiven Eindruck. Statt eines kompletten Standard-PCs setzt diliton auf einen kompakten, modularen Aufbau. Sollte einmal ein Bauteil ausfallen, lässt sich dieses unkompliziert austauschen. Ebenso wichtig ist für ihn die sofortige Einsatzbereitschaft. Die Touch-Stele war bereits vollständig eingerichtet und konnte direkt verwendet werden – ohne Updates oder lange Konfigurationen.

„Du packst das Ding aus und kannst es sofort nutzen.“

Im Veranstaltungsalltag spart das wertvolle Zeit. Technische Probleme gab es bislang keine. Auf die Frage, ob es im Einsatz bereits Schwierigkeiten gegeben habe, antwortet er kurz und eindeutig:

„Gar nix.“

Warum spielt das Transport-Case eine so große Rolle?

Für Mario Klein gehört ein gutes Transport-Case genauso zum Produkt wie die Touch-Stele selbst.

Nahezu seine gesamte Veranstaltungstechnik wird ausschließlich in Cases transportiert. Dadurch bleiben die Geräte auch nach vielen Einsätzen optisch und technisch in einem guten Zustand.

„Die Dinge halten einfach länger.“

Besonders gefällt ihm, dass das Case so konstruiert wurde, dass es von einer Person gehandhabt werden kann. Andere Lösungen kennt er nur mit schweren Hauben, die mehrere Personen benötigen. Für ihn zeigt das, dass bei der Entwicklung an den späteren Einsatz gedacht wurde.

„Man merkt, dass Dennis bis zum Schluss weitergedacht hat.“

Gleichzeitig spart das durchdachte Case Zeit beim Auf- und Abbau – ein entscheidender Vorteil im Eventgeschäft.

Ein seitlich geöffnetes, schwarzes Flightcase auf Rollen, aus dem ein vertikaler Touch-Kiosk ohne schweres Heben direkt einsatzbereit herausgeklappt ist.
Ein schräg angewinkeltes, interaktives Touch-Terminal in Weiß, auf dessen Bildschirm das Logo des Forschungsinstituts für Glas und Keramik (FGK) zu sehen ist.

Wo kommen die Touch-Stelen heute zum Einsatz?

Die Touch-Stelen werden heute in ganz unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

Eine Stele steht dauerhaft im Empfangsbereich eines Kunden. Dort können Besucher das Unternehmen interaktiv kennenlernen, sich durch Inhalte klicken oder einen virtuellen Rundgang starten. Auch Außendienstmitarbeiter nutzen sie, um Kunden anschaulich durch verschiedene Unternehmensbereiche zu führen.

Eine weitere Touch-Stele vermietet Mario Klein regelmäßig für Veranstaltungen. Dort kommt sie unter anderem als Ticket- und Einlasssystem zum Einsatz. Besucher können sich direkt an der Stele anmelden, ihre Daten eingeben oder ihre Teilnahme bezahlen. Statt eines gewöhnlichen Laptops entsteht dadurch ein deutlich hochwertigerer erster Eindruck.

„Dann stehen die Leute nicht an einem doofen Laptop, sondern an einer weißen Stele.“

Auch auf Messen sind die Touch-Stelen fester Bestandteil seiner Konzepte. Für die Inhalte setzt er häufig bewusst auf PowerPoint. Damit lassen sich Anwendungen einfach erstellen, flexibel anpassen und kostengünstig umsetzen.

Welchen Mehrwert bringen die Touch-Stelen auf Veranstaltungen?

Für Mario Klein beginnt der größte Mehrwert bereits, bevor das erste Gespräch geführt wird.

Die Touch-Stele zieht Besucher an, weckt Interesse und lädt dazu ein, Inhalte eigenständig zu entdecken. Dadurch entsteht ein natürlicher Gesprächseinstieg.

„Du hast halt einen Gesprächsanfang.“

Anstatt Interessenten aktiv anzusprechen, entwickeln sich Gespräche ganz automatisch aus dem Interesse der Besucher. Gleichzeitig dient die Touch-Stele als roter Faden durch die Präsentation. Inhalte lassen sich strukturiert erklären und gemeinsam durchgehen.

„Mit einer Touch-Stele kann ich viel besser durch ein Thema führen als mit einem iPad.“

Auch die Bedienung empfindet er als selbstverständlich. Heute erwarten viele Menschen intuitiv, dass sich ein Bildschirm per Berührung bedienen lässt.

„Mittlerweile sitzt man eher vor einem Bildschirm und will etwas größer ziehen und stellt fest, dass es gar kein Touch ist.“

Ein weißes Touch-Terminal, das auf der unteren Hälfte eines schwarzen Transportcases mit Rollen steht und auf dem Bildschirm verschiedene Hotelzimmer-Fotos zeigt.
Ein weißes, schräg angewinkeltes Touchscreen-Terminal auf einem roten Teppich, das ein digitales Menü mit verschiedenen Infofeldern und einem QR-Code anzeigt.

Hat sich die Investition gelohnt?

Für Mario Klein ist die Antwort eindeutig.

„Ja, klar. Auf jeden Fall.“

Dabei bewertet er den Erfolg nicht nur anhand direkter Einnahmen.

Die Touch-Stelen schaffen Aufmerksamkeit, erleichtern Gespräche mit Kunden und helfen dabei, Projekte anschaulich zu präsentieren. Dadurch entstehen immer wieder neue Möglichkeiten und Folgeaufträge. Er beschreibt die Stele als wertvolles Werkzeug, das ihn im Vertrieb und bei Veranstaltungen unterstützt.

Fazit: „Schnell, unkompliziert und professionell.“

Zum Abschluss fasst Mario Klein seine Erfahrungen mit diliton in drei Worten zusammen:

„Schnell, unkompliziert und professionell.“

Besonders überzeugt haben ihn die persönliche Zusammenarbeit, die schnelle Erreichbarkeit, die hohe Produktqualität und die durchdachten Details, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Die Touch-Stelen kommen heute bei Messen, Veranstaltungen, Empfangslösungen und Ticketing-Systemen zum Einsatz und haben sich für ihn als vielseitige und zuverlässige Lösung bewährt.

Für Mario Klein steht fest: Gute Technik muss nicht nur funktionieren – sie soll Besucher begeistern, Gespräche erleichtern und den Alltag einfacher machen. Genau das verbindet er mit der Zusammenarbeit mit diliton.

Minimalistische Referenzgrafik mit grünem Rahmen und dem Zitat „Fazit: Schnell, unkompliziert und professionell.“ Darunter die Quellenangabe: Mario Klein von YourEvent e.K.

Wie interaktive Touch-Stelen Veranstaltungen und Empfangsbereiche aufwerten

Interaktive Präsentationen gehören für Mario Klein, Inhaber von YourEvent e.K., seit vielen Jahren zum Veranstaltungsgeschäft. Sein Ziel ist es, Besuchern Informationen auf eine Weise bereitzustellen, die neugierig macht und zum Entdecken einlädt – statt sie aktiv ansprechen zu müssen.

Als die bisherigen Lösungen aus klassischen Displays und provisorischen Konstruktionen diesen Anspruch nicht mehr erfüllten, machte er sich auf die Suche nach einer professionelleren Alternative.

„Ich finde es schlimm, an einem Messestand stehen zu müssen und Leute anzusprechen. Dann ist irgendwas falsch gelaufen.“

Eine moderne Touch-Stele sollte genau das übernehmen: Aufmerksamkeit erzeugen, Besucher intuitiv durch Inhalte führen und gleichzeitig einen hochwertigen Eindruck hinterlassen.

Ein lächelndes Selfie von Mario Klein mit blauer Brille, Schal und einem Messe-Lanyard der „prolight+sound“, im Hintergrund ein moderner Außenbereich mit Messebesuchern.

Warum fiel die Wahl auf diliton?

Bei seiner Recherche stieß Mario Klein auf die Touch-Stelen von diliton. Schon der erste Eindruck überzeugte ihn.

Neben dem modernen Design spielte vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle. Hochwertige Lösungen gibt es viele – oftmals jedoch zu deutlich höheren Preisen. Für ihn musste die Investition wirtschaftlich sinnvoll bleiben, ohne bei Qualität oder Optik Kompromisse einzugehen.

Mindestens genauso wichtig war jedoch der persönliche Kontakt.

Bereits bei den ersten Gesprächen hatte er das Gefühl, mit einem zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten, der schnell reagiert und pragmatische Lösungen findet.

„Ich zahle auch lieber mal hundert Euro mehr, wenn ich weiß, der Partner stimmt.“

Große Preisvergleiche führt er deshalb nur selten durch. Viel entscheidender sei für ihn, dass er einen Ansprechpartner hat, der erreichbar ist, Entscheidungen treffen kann und die Produkte bis ins Detail kennt.

Warum überzeugen die Touch-Stelen im Arbeitsalltag?

Neben der Zusammenarbeit überzeugte Mario Klein vor allem die Qualität der Touch-Stelen selbst. Besonders das stabile Metallgehäuse vermittelt ihm den Eindruck einer langlebigen Lösung.

„Das Metallgehäuse ist halt immer fein. Plastik ist schön und leicht, hilft mir aber nichts, wenn es irgendwann auseinanderfällt.“

Auch der technische Aufbau hinterließ einen positiven Eindruck. Statt eines kompletten Standard-PCs setzt diliton auf einen kompakten, modularen Aufbau. Sollte einmal ein Bauteil ausfallen, lässt sich dieses unkompliziert austauschen. Ebenso wichtig ist für ihn die sofortige Einsatzbereitschaft. Die Touch-Stele war bereits vollständig eingerichtet und konnte direkt verwendet werden – ohne Updates oder lange Konfigurationen.

„Du packst das Ding aus und kannst es sofort nutzen.“

Im Veranstaltungsalltag spart das wertvolle Zeit. Technische Probleme gab es bislang keine. Auf die Frage, ob es im Einsatz bereits Schwierigkeiten gegeben habe, antwortet er kurz und eindeutig:

„Gar nix.“

Ein freistehendes, weißes Touch-Terminal mit ausgeschaltetem Bildschirm in einem hellen Raum vor einem Infoplakat zum FGK-Markenkern.

Warum spielt das Transport-Case eine so große Rolle?

Für Mario Klein gehört ein gutes Transport-Case genauso zum Produkt wie die Touch-Stele selbst.

Nahezu seine gesamte Veranstaltungstechnik wird ausschließlich in Cases transportiert. Dadurch bleiben die Geräte auch nach vielen Einsätzen optisch und technisch in einem guten Zustand.

„Die Dinge halten einfach länger.“

Besonders gefällt ihm, dass das Case so konstruiert wurde, dass es von einer Person gehandhabt werden kann. Andere Lösungen kennt er nur mit schweren Hauben, die mehrere Personen benötigen. Für ihn zeigt das, dass bei der Entwicklung an den späteren Einsatz gedacht wurde.

„Man merkt, dass Dennis bis zum Schluss weitergedacht hat.“

Gleichzeitig spart das durchdachte Case Zeit beim Auf- und Abbau – ein entscheidender Vorteil im Eventgeschäft.

Ein seitlich geöffnetes, schwarzes Flightcase auf Rollen, aus dem ein vertikaler Touch-Kiosk ohne schweres Heben direkt einsatzbereit herausgeklappt ist.

Wo kommen die Touch-Stelen heute zum Einsatz?

Die Touch-Stelen werden heute in ganz unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

Eine Stele steht dauerhaft im Empfangsbereich eines Kunden. Dort können Besucher das Unternehmen interaktiv kennenlernen, sich durch Inhalte klicken oder einen virtuellen Rundgang starten. Auch Außendienstmitarbeiter nutzen sie, um Kunden anschaulich durch verschiedene Unternehmensbereiche zu führen.

Eine weitere Touch-Stele vermietet Mario Klein regelmäßig für Veranstaltungen. Dort kommt sie unter anderem als Ticket- und Einlasssystem zum Einsatz. Besucher können sich direkt an der Stele anmelden, ihre Daten eingeben oder ihre Teilnahme bezahlen. Statt eines gewöhnlichen Laptops entsteht dadurch ein deutlich hochwertigerer erster Eindruck.

„Dann stehen die Leute nicht an einem doofen Laptop, sondern an einer weißen Stele.“

Auch auf Messen sind die Touch-Stelen fester Bestandteil seiner Konzepte. Für die Inhalte setzt er häufig bewusst auf PowerPoint. Damit lassen sich Anwendungen einfach erstellen, flexibel anpassen und kostengünstig umsetzen.

Ein schräg angewinkeltes, interaktives Touch-Terminal in Weiß, auf dessen Bildschirm das Logo des Forschungsinstituts für Glas und Keramik (FGK) zu sehen ist.

Welchen Mehrwert bringen die Touch-Stelen auf Veranstaltungen?

Für Mario Klein beginnt der größte Mehrwert bereits, bevor das erste Gespräch geführt wird.

Die Touch-Stele zieht Besucher an, weckt Interesse und lädt dazu ein, Inhalte eigenständig zu entdecken. Dadurch entsteht ein natürlicher Gesprächseinstieg.

„Du hast halt einen Gesprächsanfang.“

Anstatt Interessenten aktiv anzusprechen, entwickeln sich Gespräche ganz automatisch aus dem Interesse der Besucher. Gleichzeitig dient die Touch-Stele als roter Faden durch die Präsentation. Inhalte lassen sich strukturiert erklären und gemeinsam durchgehen.

„Mit einer Touch-Stele kann ich viel besser durch ein Thema führen als mit einem iPad.“

Auch die Bedienung empfindet er als selbstverständlich. Heute erwarten viele Menschen intuitiv, dass sich ein Bildschirm per Berührung bedienen lässt.

„Mittlerweile sitzt man eher vor einem Bildschirm und will etwas größer ziehen und stellt fest, dass es gar kein Touch ist.“

Ein weißes Touch-Terminal, das auf der unteren Hälfte eines schwarzen Transportcases mit Rollen steht und auf dem Bildschirm verschiedene Hotelzimmer-Fotos zeigt.

Hat sich die Investition gelohnt?

Für Mario Klein ist die Antwort eindeutig.

„Ja, klar. Auf jeden Fall.“

Dabei bewertet er den Erfolg nicht nur anhand direkter Einnahmen.

Die Touch-Stelen schaffen Aufmerksamkeit, erleichtern Gespräche mit Kunden und helfen dabei, Projekte anschaulich zu präsentieren. Dadurch entstehen immer wieder neue Möglichkeiten und Folgeaufträge. Er beschreibt die Stele als wertvolles Werkzeug, das ihn im Vertrieb und bei Veranstaltungen unterstützt.

Ein weißes, schräg angewinkeltes Touchscreen-Terminal auf einem roten Teppich, das ein digitales Menü mit verschiedenen Infofeldern und einem QR-Code anzeigt.

Fazit: „Schnell, unkompliziert und professionell.“

Zum Abschluss fasst Mario Klein seine Erfahrungen mit diliton in drei Worten zusammen:

„Schnell, unkompliziert und professionell.“

Besonders überzeugt haben ihn die persönliche Zusammenarbeit, die schnelle Erreichbarkeit, die hohe Produktqualität und die durchdachten Details, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Die Touch-Stelen kommen heute bei Messen, Veranstaltungen, Empfangslösungen und Ticketing-Systemen zum Einsatz und haben sich für ihn als vielseitige und zuverlässige Lösung bewährt.

Für Mario Klein steht fest: Gute Technik muss nicht nur funktionieren – sie soll Besucher begeistern, Gespräche erleichtern und den Alltag einfacher machen. Genau das verbindet er mit der Zusammenarbeit mit diliton.

Minimalistische Referenzgrafik mit grünem Rahmen und dem Zitat „Fazit: Schnell, unkompliziert und professionell.“ Darunter die Quellenangabe: Mario Klein von YourEvent e.K.